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Szenario-AnweisungenCaesar (im Spiel als Held Alexander gekennzeichnet), hat eine Brücke über den Rhein schlagen lassen und die Brückenköpfe stark gesichert. Er beabsichtigt, den rechtsrheinischen Germanen seine Stärke zu zeigen. Er hat sich dafür die Sugambrer und die Tencterer ausgesucht, die mit Schiffen immer wieder den Rhein überqueren und die Gallier bedrängen.Besiegen Sie als Caesar die Sugambrer und Tencterer. Sollten sich die gallischen Atuatuker, die sich Caesar gegenüber neutral verhalten, feindlich zeigen, müssen Sie etwas unternehmen, um Ihren Rücken freizuhalten.
Achten Sie darauf, daß Caesar nicht fällt, sonst ist das Spiel verloren. HinweiseAn zwei Fronten gleichzeitig kämpfen zu müssen, kann sehr gefährlich werden, halten Sie daher noch ausreichend Truppen zur Sicherung des westlichen Brückenkopfes zurück.SiegCaesar hat mit seiner Brücke über den Rhein eine grandiose Leistung vollbracht. Zusätzlich zur technischen Realisierung hat er den Germanen seine Feldherrnkunst und die Stärke der römischen Truppen gezeigt. Dies führt dazu, daß den Germanen zunächst einmal die Lust vergangen ist, die linksrheinischen Gallier zu behelligen.NiederlageCaesar ist gefallen. Das war's denn wohl. Seine Konkurrenten in Rom reiben sich die Hände.GeschichteIm Jahre 55 vor Christus bezwang Caesar die rechtsrheinischen Usipeter und Tencterer, die mit Schiffen ins linksrheinische Gallien gekommen waren. Als die Gallier Caesar um Hilfe gegen die Germanen baten, entschloß er sich, mit seinen Truppen den Rhein zu überschreiten. Die Hauptgründe waren folgende: Da die Germanen sich so leicht verleiten ließen, nach Gallien zu kommen, sollten sie auch um ihre eigene Sicherheit fürchten, wenn sie sähen, daß ein römisches Heer es fertigbringe und es wage, über den Rhein zu setzen.Hinzu kam noch, daß ein Teil der Usipeter und Tencterer sich über den Rhein in das Gebiet der Sugambrer zurückgezogen und mit diesen verbündet hatte. In nur zehn Tagen wurde eine Brücke über den Rhein gebaut. Caesar blieb nur wenige Tage im Feindesland, ließ Dörfer und Häuser in Schutt und Asche legen, das Getreide schneiden und zog sich in das Land der Ubier zurück. Er versprach den Ubiern Beistand gegen die Sueben. Dann zog er nach einem nur achtzehntägigem Aufenthalt nach Gallien zurück und ließ die Brücke wieder abbrechen. |